Tag 31 Mongolei

Muhhh, Muhh, Muhh…Muhh macht die Kuh und weckte uns alle bei Zeiten. Gefrühstückt und zusammengepackt machten wir uns auf den Weg in die Wüste Gobi. Kilometer um Kilometer einfach geradeaus schnurrten Franceska und Pandüle durch die Weiten der Wüste auf den perfekt geteerten Strassen. Riesige Schaaf-,Kuh-,Ziegen- und Pferdeherden waren stets zu erblicken oder sogar mitten auf der Strasse. Später kamen auch noch Kamelherden dazu. Dazwischen immer wieder geplatzte Reifen am Strassenrand.

Irgendwann brauchten wir etwas Abwechslung. Anstelle nur immer geradeaus zu Fahren, war es uns mal danach im kreis zu fahren.

Kurz vor dem Örtchen Altai machten wir halt um mal ein nicht verwakeltes oder verschwommenes Foto zu machen, da kam ein alter Bekannte vorbeigefahren. John der Motorradfahrer aus England den wir bei der russischen Grenze kennengelernt hatten. Bei einem Mittagessen erklärte er uns dass vor uns eine ca 130 km. lange Schotter-,Feld- und Sandpiste mit Flussüberquerungen sei. Wir dachten Alle „Cool endlich Abwechslung!“. Allerdings würde die Strecke auch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Somit haben wir beschlossen so weit wie möglich an diese Piste zu kommen, um am nächsten Tag uns dieser Aufgabe zu widmen. John hat sich ebenfalls uns angeschlossen.

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