Tag 33 Mongolei

Am Morgen begrüsste uns ein heftiges Gewitter und setzte mal die Strassen von Bayankhongor unter Wasser.

Tobi und Thomas wollten erst mal ihre Francesca flott kriegen. Der am Vorabend geknüpfte Kontakt erwies sich als Enttäuschung und auch die Suche nach einer anderen Garage war erfolglos. So machten wir uns erst um 12:00 auf den Weg. Tobi und Thomas entschieden direkt nach Ulan Bator zu fahren um da die Francesca reparieren zu lassen, was ca. 650 km bedeutet, daher sind sie schon vor uns losgefahren. Wir und John planten eine Übernachtung in der Hälfte des Weges nach Ulan Bator.

Es war eine Unspektakuläre Fahrt. Einmal mehr die Pandüle mit 100 km/h durch ein geteertes Minenfeld manövrieren und ein, zwei Baustellen auf Schotter zu umfahren. Regen und Sonne wechselten sich auf dieser Fahrt ab. So hatten wir auch Gelegenheit die Pandüle von innen wahrzunehmen.

Mister Sandman, la, lalala…. Whoo, ist der Sand hier aber fein. Hulla die Trulla kennst sich damit am besten aus und hatte ihren heiden Spass. Nach ca. 250km sind wir in Arvaikheer angekommen, etwas wenig für einen Tag. Weiterfahren oder hier übernachten war die Frage. Es war ja dann doch schon fast 5 Uhr. Hotel hatten wir schon ausgemacht und die weitere Strecke versprach keinen grösseren Ort bis Ulan Bator. Ok, wir sind geblieben.

 

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