Tag 44 Russland – Nischneudinsk

Mit vollen Batterien sind wir los auf unseren Weg richtung West.

Unser heutiges Ziel ist Nischneudinsk. Ein ca. 40’000 Seelen-Dorf das auf halben Weg nach Krasnojarsk liegt. Auf dem Weg dahin mussten wir feststellen, dass der Herbst definitiv Einzug hält.

Die Kilometer auf den russischen Strassen lassen sich ohne Probleme abfahren, die Strassen sind super und wir liesen uns sogar den Grund dafür erklähren. Putin ist anscheinend einmal mit einem (mehreren) Lada’s durch Russland gefahren. Auf dieser Reise hat der (die) Lada’s mehrfach schlapp gemacht.

Sogar für den russischen Präsidenten war das zuviel. Danach kam der Geld-Segen für den Stassenbau. Und glaubt uns, da wurde viel Geld zugesprochen. Die Stassen sind super. Sollte die Geschichte so stimmen? Uns egal, wir lieben diese Strassen.

Allerdings hat das auch einen Nachteil. Je besser die Strassen, umso schlimmer fahren die Autofahrer. Unterwegs sind viele Kreuze und Blumen aufgereit.

Aber auch die Schäden des Unwetters von diesem Jahr sind zu sehen. Strassen wurden instand gesetzt, an den Flussläufen und den Häusern sieht man aber noch deutliche Spuren des Ausmases der Zerstörung.

In Nischneudinsk angekommen mussten wir lange nach unserem Hotel suchen. Booking.com hatte etwas verfälschte Bider noch auf Lager. Aber wir hatten eine Unterkunft die sauber und auf den 2 ten Blick dann doch noch nett war.

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